Wurzelbehandlung in Hamburg

Der Begriff Wurzelbehandlung löst bei vielen Menschen ein Gefühl von Unbehagen aus. Kein Wunder, denn wenn eine Wurzelkanalbehandlung beim Zahnarzt ansteht, bedeutet das nichts Gutes. Sobald die Zahnwurzel bzw. der Zahnnerv von einer bakteriellen Entzündung befallen ist, beginnt der Zahn abzusterben. Eine Wurzelbehandlung gilt als letzte rettende Maßnahme, bevor ein Zahn gänzlich verloren geht. Hier heißt es dann: rechtzeitig handeln, um den natürlichen Zahn zu erhalten.

Während der Wurzelkanalbehandlung werden der entzündete Zahnnerv und die umliegenden Blutgefäße freigelegt. Mit hoher Sorgfalt wird dann die Entzündung entfernt und der gesamte Wurzelbereich gereinigt und desinfiziert. Im Anschluss wird der Wurzelkanal hermetisch verschlossen, damit eine erneute Bakterienansiedlung unterbunden wird. In der Regel kann ein auf diese Weise versorgter Zahn noch lange Zeit erhalten werden und seine volle Funktion weiterhin erfüllen, vorausgesetzt das Gebiss ist entzündungsfrei. Falls nicht, kann eine gleichzeitige Parodontitisbehandlung ratsam sein.

Eine Wurzelbehandlung ist aber nicht so schrecklich und schmerzvoll, wie einem Viele erzählen. Bei uns jedenfalls nicht. Zum einen, weil wir auf minimalinvasive Verfahren setzen, behutsam vorgehen und moderne Instrumente verwenden, die eine schonende und sanfte Therapie ermöglichen. Und zum anderen, weil wir bei einer solch umfassenden Therapie selbstverständlich nicht ohne eine örtliche Betäubung behandeln.

Über den genauen Ablauf einer Wurzelbehandlung bei uns in Hamburg Lohbrügge informieren wir Sie auf Wunsch gern ausführlich. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gern.