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Ihr Gewinn durch Oralchirurgie

Vom Fachzahnarzt

Eingriffe durch Jan Paehlke, Fachzahnarzt für Oralchirurgie.

Alles unter einem Dach

Chirurgie, Kieferorthopädie und Labor in einer Praxis.

Genau geplant

3D-Röntgen zeigt vorab die Lage von Zähnen und Nerven.

Lächelnder älterer Mann mit festen, natürlich wirkenden Zähnen

Oralchirurgie in Hamburg Lohbrügge/Bergedorf

Chirurgische Eingriffe vom Fachzahnarzt

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Manche Behandlungen gehören in chirurgisch erfahrene Hände: die Entfernung eines Weisheitszahns, eine Wurzelspitzenresektion oder die Freilegung eines verlagerten Zahns. In unserer Praxis übernimmt diese Eingriffe Jan Paehlke, Fachzahnarzt für Oralchirurgie – ambulant und direkt bei uns im Haus.

Seine Weiterbildung zum Fachzahnarzt absolvierte er in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Klinikums Nord Heidberg in Hamburg und des Helios Klinikums Schwerin. Mehr zu seinem Werdegang lesen Sie in seiner Vita.

Unser oralchirurgisches Spektrum

Wir bieten das gesamte ambulante oralchirurgische Spektrum an, unter anderem:

  • operative Entfernung von Weisheitszähnen
  • Entfernung verlagerter und retinierter Zähne
  • Wurzelspitzenresektion
  • Zystenoperationen
  • chirurgische Freilegung verlagerter Zähne für die kieferorthopädische Behandlung
  • Korrektur von Lippen- und Zungenbändchen
  • Gewebeentnahmen (Biopsien)
  • kleinere Eingriffe am Weichgewebe
  • präprothetische Chirurgie und Korrekturen des Kieferkamms
  • Entfernung von Fremdkörpern
  • chirurgische Behandlung von Entzündungen an Implantaten und Entfernung von Implantaten
  • Verschluss von Verbindungen zwischen Mund- und Kieferhöhle
  • Implantologie und Knochenaufbau

Weisheitszähne entfernen

Weisheitszähne haben im Kiefer oft zu wenig Platz. Sie brechen nur teilweise oder gar nicht durch, liegen schräg oder drücken auf die Nachbarzähne. Dann kann es zu Entzündungen, Schmerzen oder Schäden an benachbarten Zähnen kommen. Ob und wann ein Weisheitszahn entfernt werden sollte, besprechen wir nach einer genauen Untersuchung.

Vor dem Eingriff beurteilen wir mit 3D-Röntgen die Lage des Zahns und den Verlauf des Nervs im Unterkiefer. So lässt sich die Entfernung genau planen.

Freilegung verlagerter Zähne

Bleibt ein bleibender Zahn im Kiefer stecken, häufig ein Eckzahn, kann er chirurgisch freigelegt und anschließend kieferorthopädisch an seinen Platz gebracht werden. Bei uns liegen beide Schritte in einer Praxis: Jan Paehlke legt den Zahn frei, Dr. Laura Paehlke, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, übernimmt die Einordnung. Das erspart Ihnen Wege, und die Absprachen zwischen Chirurgie und Kieferorthopädie sind kurz.

Betäubung und Beruhigung

Die meisten Eingriffe führen wir in örtlicher Betäubung durch. Wenn Sie sehr angespannt sind, ist zusätzlich eine orale Sedierung möglich: Sie nehmen vor dem Eingriff ein beruhigendes Medikament ein und erleben die Behandlung entspannter. Nach einer Sedierung dürfen Sie nicht selbst Auto fahren und sollten sich abholen lassen.

Genaue Diagnostik vor dem Eingriff

Für die Planung nutzen wir 2D- und 3D-Röntgenaufnahmen mit dem Orthophos SL von Dentsply Sirona, ausgewertet mit Sidexis und SICAT Suite. Die 3D-Aufnahme zeigt, wo Zähne, Nerven, Kieferhöhle und Knochen liegen – eine wichtige Grundlage, um Eingriffe sicher und schonend zu planen.

Beratungstermin zur Oralchirurgie

Steht bei Ihnen ein chirurgischer Eingriff an, zum Beispiel eine Weisheitszahnentfernung oder eine Freilegung? In unserer Praxis in Hamburg Lohbrügge nehmen wir uns Zeit, Ihnen den Eingriff verständlich zu erklären. Melden Sie sich gerne unter der Rufnummer 040 – 7 21 21 23 oder einfach online.

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Das Behandlerteam der Zahnarztpraxis DensSano
Häufige Fragen zur Oralchirurgie

Die Eingriffe übernimmt Jan Paehlke, Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Die Anerkennung als Fachzahnarzt erhielt er 2014 von der Zahnärztekammer Hamburg; seine Weiterbildung absolvierte er in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Klinikums Nord Heidberg und des Helios Klinikums Schwerin.

Während des Eingriffs spüren Sie dank örtlicher Betäubung keine Schmerzen. In den ersten Tagen danach sind Schwellungen und ein Wundschmerz normal. Wir besprechen mit Ihnen vorab, wie Sie sich nach dem Eingriff verhalten und was gegen Beschwerden hilft.

Bei einer Wurzelspitzenresektion wird die entzündete Spitze einer Zahnwurzel chirurgisch entfernt und die Wurzel verschlossen. Sie kommt infrage, wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze trotz Wurzelkanalbehandlung bestehen bleibt. Ziel ist, den Zahn zu erhalten.

Ja. Auf Wunsch ist eine orale Sedierung möglich: Sie nehmen vor dem Eingriff ein beruhigendes Medikament ein. Der Eingriff selbst erfolgt unter örtlicher Betäubung. Danach dürfen Sie nicht selbst Auto fahren und sollten sich abholen lassen.