Ihr Gewinn bei CMD
Ursachen erkennen
Die Diagnostik deckt Fehlbelastungen im Kiefer auf.
Entlastung
Eine Aufbissschiene kann Kiefer und Muskeln entlasten.
Aus einer Hand
Diagnostik, Schiene und Bissaufbau aus einer Praxis.
Funktionsdiagnostik und Schienentherapie
Schmerzen im Kiefergelenk, Knacken beim Öffnen des Mundes, nächtliches Zähneknirschen oder Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich: Hinter solchen Beschwerden kann eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) stecken. Gemeint ist eine Störung im Zusammenspiel von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und Zähnen.
In unserer Praxis kümmert sich Saskia Hansen, Zahnärztin, um die Diagnostik und Behandlung der CMD. Zu ihren Schwerpunkten gehören außerdem Schienentherapie, Prothetik und komplexe Bissrekonstruktionen.
Die Beschwerden sind oft vielfältig und nicht immer eindeutig. Mit einer CMD zusammenhängen können zum Beispiel:
Am Anfang steht eine gründliche Funktionsuntersuchung von Kiefergelenken, Muskulatur und Biss. Die Bewegungen des Unterkiefers messen wir bei Bedarf digital mit dem zebris-System. So wird sichtbar, wie Kiefergelenke und Zähne zusammenspielen – eine wichtige Grundlage für die weitere Behandlung.
Häufig beginnt die Behandlung mit einer individuell angefertigten Aufbissschiene. Sie kann Kiefergelenke und Kaumuskulatur entlasten und die Zähne vor weiterem Abrieb schützen. Den Abdruck dafür nehmen wir digital mit dem Intraoralscanner, gefertigt wird die Schiene in unserem Meisterlabor im Haus.
Sind Zähne stark abgenutzt oder passt der Biss nicht mehr, kann eine Bisshebung mit neuem Zahnersatz sinnvoll sein. Solche Rekonstruktionen planen wir sorgfältig und in enger Abstimmung mit unserem Meisterlabor – mehr dazu unter Komplexe Zahnsanierungen.
Beratungstermin bei CMD
Sie haben Beschwerden im Kiefergelenk oder knirschen mit den Zähnen? In unserer Praxis in Hamburg Lohbrügge nehmen wir uns Zeit für eine gründliche Untersuchung. Melden Sie sich gerne unter der Rufnummer 040 – 7 21 21 23 oder einfach online.
Termin vereinbaren
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion. Gemeint ist eine Störung im Zusammenspiel von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und Zähnen. Sie kann sich durch Kieferschmerzen, Knacken im Gelenk, Zähneknirschen oder Verspannungen bis in Kopf und Nacken bemerkbar machen.
Durch eine gründliche Funktionsuntersuchung von Kiefergelenken, Muskulatur und Biss. Bei Bedarf zeichnen wir die Bewegungen des Unterkiefers zusätzlich digital mit dem zebris-System auf.
Eine individuell angefertigte Aufbissschiene kann Kiefergelenke und Kaumuskulatur entlasten und die Zähne vor Abrieb durch Knirschen schützen. Welche Schiene sinnvoll ist, hängt vom Befund ab.
Die CMD-Diagnostik und -Behandlung übernimmt Saskia Hansen, Zahnärztin. Zu ihren Schwerpunkten gehören Schienentherapie, Prothetik und komplexe Bissrekonstruktionen.